Du bist 10 Jahre und älter? Lust auf Feuerwehr? Dann komm zu uns!
Die Löschgruppe Buisdorf hat eine eigene Jungendabteilung.

 

Was ist das - Jugendfeuerwehr?
Die Jugendfeuerwehr sind Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Die Jugendfeuerwehr ist somit die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin.

 

Und was machen die so?

Wir führen an unserem Standort Gruppennachmittage durch. Bei diesen Treffen werden verschiedene Übungen gemacht. Das zur Verfügung stehende Gerät wird hierfür genutzt. Schläuche werden gerollt, Wasser wird gepumpt, Leitern aufgestellt und Erste Hilfe geübt. Außerdem sind wir auch außerhalb der reinen Feuerwehr öfters mal zusammen unterwegs: Fahrten in einen Freizeitpark, Spielnachmittage, Zeltlager, Sport, Ausflüge in Museum, Schwimmnachmittage usw.

 

Ab wann und wie kann ich da mitmachen?

Vorraussetzungen:
– Mindestens 10 Jahre alt und nicht älter als 17
– das Einverständnis der Eltern
– Bescheinigung vom Hausarzt
– Spaß am Umgang mit technischem Gerät
– Bereitschaft nette Leute zu treffen
– Lust zu lernen, wie man hilft und rettet
– nur gute Laune

 

Dein Ansprechpartner bei uns: Klaus Müller.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Sie finden das Thema Feuerwehr interessant? Möchten oder können jedoch nicht im aktiven Feuerwehrdienst sein?
Und trotzdem hier am Ort in unserer Löschgruppe etwas bewegen oder unterstützen?

Perfekt! Da haben wir etwas für Sie: Unsere Löschgruppe hat auch einen Förderverein!


In Kürze erhalten Sie an dieser Stelle noch mehr Informationen dazu, was der Förderverein macht
und wie Sie sich aktiv beteiligen oder finanziell unterstützen können.

Wir freuen uns auf Sie!

Rauchmelder können Ihr Leben retten!

 

Täglich werden Menschen bei Bränden verletzt oder getötet. Die größte Gefahr geht dabei vom Rauch aus, denn er verteilt sich geräuschlos und schnell. Dabei ist er oft hochgiftig und kann innerhalb kürzester Zeit zum Tod führen. Ein einziger Atemzug kann bereits zu einer schweren Rauchvergiftung führen.

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei den rund 200 000 gemeldeten Bränden. Beinahe jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Rund 6 000 Menschen pro Jahr erleiden schwere Brandverletzungen, die oftmals zu bleibenden Körperschäden führen. Außerdem werden etwa 60 000 Menschen leicht verletzt. 95 Prozent aller Brandtoten fallen nicht den Flammen zum Opfer, sondern sterben an einer Rauchvergiftung. 70 Prozent der Brandopfer werden nachts zwischen 23 und 7 Uhr im Schlaf überrascht. Vier Fünftel der Brände entstehen in Privathaushalten, nicht in der Industrie (Quelle Stiftung Wahrentest).

 

Verlieren Sie keine Zeit!

Wenn es brennt, bleiben Ihnen oft nur wenige Minuten um:

  • sich selbst und Angehörige in Sicherheit zu bringen

  • Angehörige oder Mitbewohnerinnen und Mitbewohner sowie Nachbarn zu warnen

Rauchmelder können Ihnen helfen, die Gefahr früher zu erkennen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie schlafen. Der Alarmton weckt Sie oder macht Sie auf Brände im Haus aufmerksam.

 

Rauchmelderpflicht in Nordrhein-Westfalen

Seit dem 1. April 2013 müssen in Neubauten Rauchmelder angebracht werden. Wohnungen, die vor dem 1. April 2013 errichtet oder genehmigt wurden, sind bis 31. Dezember 2016 mit Rauchmeldern auszustatten.

 

Welche Räume müssen ausgestattet werden?
Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, sind mit Rauchmeldern auszustatten.

 

Wer ist für die Ausstattung zuständig?
Für die Erstausstattung sind die Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer (z. B. Vermieter) verantwortlich. Die Betriebsbereitschaft und den ordnungsgemäßen Gebrauch, wie zum Beispiel den Batteriewechsel, müssen die Mieterinnen und Mieter (Nutzer der Wohnung) gewährleisten.

 

Wo sind die Rauchmelder anzubringen?

Die Rauchmelder sind grundsätzlich in der Mitte des Raumes und an höchster Stelle anzubringen. Die Befestigung erfolgt durch Schrauben oder doppelseitige Klebestreifen. Die Rauchmelder dürfen nicht durch Tücher oder Poster abgedeckt, nicht übermalt oder in Raumnischen aufgehängt werden. Sie sind so aufzuhängen, dass der Brandrauch sie ungehindert erreichen kann. In der Regel reicht ein Rauchmelder pro Raum.

Je nach Beschaffenheit des Raumes sind weitere Melder erforderlich:

  • Raumgröße mehr als 60 Quadratmeter

  • Raumhöhe mehr als 6 Meter

  • Deckenunterzüge

  • unterschiedliche Deckenhöhen

  • Holzgebälk

  • verwinkelte Räume

  • sehr lange Flure

Beachten Sie bitte auch die Informationen und Bedienungsanleitungen auf den Verpackungen der Rauchmelder.

 

Welche Rauchmelder gibt es?

Schon die einfachsten Rauchmelder aus dem Einzelhandel erfüllen ihren Zweck und entsprechen der DIN EN 14604. Achten Sie hier auf das CE-Kennzeichen inklusive Prüfnummer und der Angabe "EN 14604" auf der Verpackung. Die Rauchmelder werden mit 9 Volt-Blockbatterien betrieben. Hochwertigere Rauchmelder sind mit einem "Q" gekennzeichnet und von unabhängigen Instituten getestet worden. Sie halten länger, sind stabiler, erzeugen weniger Fehlalarme und haben eine fest eingebaute Batterie, die mindestens zehn Jahre hält.

Darüber hinaus gibt es funkvernetzte Rauchmelder. Diese müssen zusätzlich die VdS-Richtlinie 3515 erfüllen. Bei dieser Variante geben alle vernetzten Rauchmelder einen entsprechenden Alarm, sobald Rauch festgestellt wird oder die Batterie gewechselt werden muss.

Die Anwendung eines funkvernetzten Rauchmeldersystems sollte sich jeweils auf eine Wohnung oder Einfamilienhaus beschränken.

Solche Vernetzten Systeme machen z. B. bei großen Wohnungen oder Häusern Sinn, um Personen vor einem Brand zu warnen, welcher sich in einem abgelegenen Kellerraum entwickelt.

Wenn Sie ein funkvernetztes Rauchmeldersystem auf mehrere Wohnungen verteilen möchten (Mehrpateinhaus), sollten Sie die Rauchmelder an eine zentrale Anzeigeeinheit anbinden. Hiermit haben Sie sofort im Blick, in welcher Wohnung ein Rauchmelder den Rauch festgestellt hat oder ob zum Beispiel nur die Batterie gewechselt werden muss. Dies ist besonders dann relevant, wenn die Feuerwehr anrückt.

Weitere Anforderungen können Sie der VdS-Richtlinie 3431 und der DIN VDE V 0826-1 vom Juni 2005 (Gefahrenwarnanlagen) entnehmen. Ebenso empfiehlt sich ein Beratungsgespräch mit einer Fachfirma.

Anstatt Rauchmelder mit Batterien zu installieren, können Sie die Rauchmelder auch an eine permanente Stromversorgung anschließen. Auch hierfür sollten Sie sich durch eine Fachfirma beraten lassen.

 

Haben Sie das Bedürfnis auch Ihre Küche oder andere Räume, in denen häufig Staub, Qualm oder Wasserdampf entstehen, brandschutztechnisch zu überwachen? Hier raten wir von Rauchmeldern ab, da es durch die im regulären Betrieb auftretenden Stoffe häufig zu Fehlauslösungen kommt. Hier empfiehlt sich der Einsatz von Wärmemeldern nach DIN EN 54-5 oder Flammenmeldern nach DIN EN 54-10 beziehungsweise Kombinationsmeldern.

 

Quelle: BF Köln

 

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der offiziellen Webseite der Löschgruppe Buisdorf. Auf dieser Seite möchten wir Sie über die verschiedenen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Buisdorf, Neuigkeiten und Termine informieren. Außerdem bieten wir Ihnen nützliche Tipps zum vorbeugenden Brandschutz und zur Gefahrenabwehr.

Aktuell (ab November 2019) befindet sich unsere Seite in der Überarbeitung und wird in Kürze für Sie in neuem Design und aktualisierten Inhalten zur Verfügung stehen.

Die Löschgruppe Buisdorf verfügt über drei Fahrzeuge und ein Boot

 

Tanklöschfahrzeug Buisdorf TLF 3000

 
 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Löschgruppenfahrzeug Buisdorf LF 10

  • Baujahr 2017, 9 Sitzplätze
  • Fahrgestell MAN TGM 18.290
  • zulässige Gesamtmasse 18 Tonnen
  • Leistung 290 PS
  • Automatikgetriebe mit 12 Gängen
  • Zuschaltbare Differentialsperren an allen Achsen
  • Singelbereifung
  • SchleuderkettenScheibenbremsen
  • Blattfederung

    Aufbau Rosenbauer AT 3
  • 2000 l Wassertank
  • 100l Schaummitteltank
  • Pumpenleistung 3000l / min. bei 10bar
  • Digimatik-Schaumzumischanlage
  • Lichtmast mit LED-Scheinwerfer
  • Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung
  • Zusätzliche Klimaanlage und Standheizung für den Mannschaftsraum

    Beladung (u.a):
  • 6x Einpersonenhaspeln (Wasserversorgung und Verkehrsabsicherung)
  • diverse Beleuchtungsgeräte
  • Hochleistungslüfter
  • 6x Atemschutzgeräte
  • 2x Motorkettensäge
  • Säbelsäge
  • Trennschleifer
  • Hydraulischer Türöffner
  • Unterbaumaterial
  • 14 kVA Stromerzeuger
  • Fognails
  • 3-Teilige Schiebleiter
  • 4-Teilige Steckleiter

 

 

Manschaftstransportfahrzeug Buisdorf MTF

  • Baujahr 2016, Sitzplätze
  • Aufgabenschwerpunkt: Mannschaftstransport,
    Zug- und Einsatzfahrzeug für die Wasserrettung,
    EErkundungsfahrzeug bei Flächenlagen.
  • Fahrgestel: Mercedes Sprinter (Langversion mit Hochdach)
  • Zulässige Gesamtmasse: 3,80 Tonnen
  • Leistung: 160 PS
  • Zuschaltbarer Allradantrieb
  • Automatikgetriebe

    Ausbau Fa. Schäfer Fahrzeugbau
  • Mannschafts- und Kofferraum mit Riffelblech ausgekleidet
  • Getönte Scheiben des Mannschaftsraums
  • Standheizung
  • Zusätzliche Klimaanlage für den Mannschaftsraum
  • Handsuchscheinwerfer und Lautsprecheranlage am Beifahrerplatz
  • Wechselrichter 12V/230V
  • Steckdosen und Funkgerät am Klapptisch im Mannschaftsraum
  • Umfeldbeleuchtung

    Beladung
  • N8 Großflächenbeleuchtung
  • 2000W Stromerzeuger
  • 12kg ABC-Pulverlöscher
  • Absperrmaterial
  • Wasser- Eisrettungsmaterial
  • Verpflegungsbox (Essen/Trinken)
  • Digitale Handfunkgeräte
  • Bolzenschneider und Brechstange

  

Rettungsboot 2 mit Anhänger

  • Hersteller Pionier, Typ Steady 400
  • Bauform als Kunstoffhohlkörper mit "Flach-Katamaranrumpf"
  • Tragfähigkeit: 1000kg
  • Länge: 4m, 5 Sitzplätze
  • Tiefgang: 30cm

Ausstattung

  • Spinevoard
  • Nachtsichtgerät
  • Arbeits- und Suchscheinwerfer
  • div. Wasserrettungsmittel
  • Beleuchtung gem. Binnenschifffahrtsstraßen Verordnung
  • Bordbatterie
  • Automatisch aufblasbare Rettungswesten
  • Kälteschutz- Überlebensanzüge
  • Diverse schwimmfähige Leinen

Motor:

  • Mercury F30 EFI
  • 30 PS mit elektronischer Einspritzung
  • Einhandbedienung (Schaltung und Gas in einem Drehgriff vereint)
  • 180 Watt Lichtmaschine

Trailer:

  • 600kg Einachser
  • 100km/h Zulassung
  • Elektrische Seilwinde und Rollenbahn als Verladehilfe für das Boot

 

 

Schaum und Wasserwerfer auf Anhänger

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